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Agathenburg zu Stade?

Der Presse war kürzlich zu entnehmen, daß die Stader Bürgermeisterin für ihre Stadt den Sprung über die 50 000 Einwohnerschwelle anstrebt. Dafür denkt sie auch an den Zusammenschluß mit anderen selbständigen Gemeinden. Ohne hellseherische Fähigkeiten kann davon ausgegangen werden, daß Frau Nieber dabei mit Sicherheit auch Agathenburg im Blick hat. Das ist zunächst mal nicht verwerflich und stößt wohl auch bei Teilen der Agathenburger Einwohnerschaft auf Zustimmung. Man sollte also mal drüber nachdenken. Zur Vorbereitung kann ich mir gut vorstellen, zunächst einmal die Erfahrungen von Gemeinden einzuholen, die bei der letzten Gemeindereform nach Stade einverleibt wurden. Vielleicht kann man ja daraus lernen. Der mittelfristige Trend zu größeren Kommunalen Einheiten wird nicht aufzuhalten sein; eines der Bauernopfer wird die SG Horneburg sein, da ist es nur folgerichtig sich rechtzeitig neu zu orientieren.

Dieser Beitrag wurde aus administrativen Gründen erneut eingestellt. Das Original wurde von Georg Wichels erstellt (georg.wichels@kabelmail.de)

Impressionen von der heutigen Sammelaktion

Die für heute angesetzte „Flurbereinigung“ konnte trotz anfänglich niedriger Temperaturen aber mit durchgehendem Sonnenschein und steigenden Temperaturen erfolgreich durchgeführt werden.

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Insgesamt hatten sich über 40 Sammlerinnen und Sammler auf 6 Touren verteilt und unsere Gemarkung vom Müll befreit.

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Zwar ist es immer wieder unverständlich, wie sich so viele Abfälle ansammeln können und einfach in die Landschaft geschmissen werden. Es kamen erneut mehrere Kubikmeter zusammen.

Alle Helferinnen und Helfer, groß und klein, konnten sich anschließend mit frischer Bratwurst und Getränken bei Kecks Imbiss stärken.

Der erste Blogeintrag

Leev Gothenbörgers,

nu heb wi den Salat: Gothenborg is og as een Blog inricht worn…
…aber da sich das Angebot an alle mit Agathenburg verbundene Personen richtet und ich im Platt nicht so sicher bin (schon gar nicht schriftlich) geht es auf Hochdeutsch weiter.